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EUROSPINE: Invalidität durch Wirbelsäulenerkrankungen verhindern (GER)

Wie kann eine Invalidität infolge einer Wirbelsäulenerkrankung verhindert werden? Dies war das Thema einer 2–tägigen Frühjahrstagung, die EUROSPINE, die europäische Wirbelsäulengesellschaft, kürzlich in Wien organisierte.

Wirbelsäulenerkrankungen sind weltweit die häufigste Ursache für den Verlust von Lebensqualität und die führende Ursache für Arbeitsunfähigkeit. 11 NGOs sowie Teilnehmer aus 28 Ländern diskutierten über die Möglichkeiten durch Veränderungen in Gesundheitssystemen bei Versicherungen, Arbeitgebern und in der Politik Wirbelsäulenerkrankungen vorzubeugen und sie besser zu behandeln. Prof. Frank Kandziora, Präsident der EUROSPINE und Mitausrichter der Veranstaltung, war mit dem Ergebnis hoch zufrieden. „Die Veranstaltung hat gezeigt, dass wir eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung haben. Nur gemeinsam - Ärzte, Versicherer, Politiker und Forscher - können wir die globalen Belastungen, die infolge degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen auf uns zukommen, in den Griff bekommen“.

EUROSPINE organisiert neben der allgemeinen Jahrestagung, die 2018 in Barcelona stattfinden wird, auch 1x jährlich ein Frühjahrsmeeting. Dieses greift immer ein Spezialthema auf. 2019 wird das Meeting zum Thema „hochkomplexe Wirbelsäulenchirurgie“ von 2.–3.Mai in Frankfurt stattfinden.
Tim Pigott (EUROSPINE Vice President), Frank Kandziora EUROSPINE President), Margareta Nor
Photo: Tim Pigott (EUROSPINE Vice President), Frank Kandziora EUROSPINE President), Margareta Nordin (EUROSPINE Past President), Karsten Dreinhöfer (Chair, Global Alliance for Musculoskeletal Health of the Bone and Joint Decade), Pierre Côté (Meeting Co-chair)
(c) EUROSPINE/ APACE
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