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Halswirbelsäule

Es können keine Behandlungsvorschläge auf individueller Basis erteilt werden. Die Gesellschaft übernimmt keine Haftung bei Anwendung von hier übermittelten Informationen. Der Leser und dessen medizinische Berater sind letztlich verantwortlich für die Umsetzung von Therapien.

Inhalt

Liebe Patienten

Die folgenden Informationen sollen Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen. Die Grafiken zeigen die Antworten der EuroSpine-Mitglieder, welche als die Experten Europas in der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen gelten. Diese sollen Ihnen aufzeigen, wie die meisten Experten in der jeweiligen Situation vorgehen würden. Sie widerspiegelt zwar eine vernünftige Vorgehensweise, ersetzt jedoch nicht die sorgfältige Abklärung Ihrer persönlichen Situation. Sollte also die Meinung Ihres Arztes/Ihrer Ärztin von den untenstehenden Antworten abweichen, fragen Sie nach, worauf seine/ihre Entscheidung beruht.

Jeder einzelne Fall muss individuell bewertet werden. Die EuroSpine und ihre Mitglieder können für Missverständnisse (oder Fehldiagnosen), die sich aufgrund der vorliegenden Informationen, welche keineswegs eine gezielte Untersuchung ersetzen, ergeben können, nicht haftbar gemacht werden.

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DIE GESUNDE HALSWIRBELSÄULE


Allgemeine Informationen

Die Halswirbelsäule (HWS) verbindet den Kopf mit dem Körper. Die dreidimensionale Bewegung des Kopfs, die eine räumliche Orientierung in alle Richtungen erlaubt, wird durch die Beweglichkeit der HWS ermöglicht. Diese Beweglichkeit, gekoppelt mit der aufrechten Körperhaltung und der Entwicklung des Gehirns, dürften die Gründe dafür sein, weshalb die Menschen in den frühen Evolutionsphasen erfolgreich kämpfen und sich verteidigen konnten.

Die Weichteile des Halses bestehen aus Elementen, die für die Zufuhr von Essen und Luft zuständig sind. Diese stellen die Energieversorgung von Körper und Muskulatur sicher, welche die oben erwähnte Bewegung kontrollieren. Blutgefässe versehen das Gehirn mit Sauerstoff. Das Nervensystem, das durch den Spinal- bzw. Wirbelkanal läuft, übermittelt Informationen vom funktionsfähigen Körper zum Gehirn und sendet Signale vom Gehirn zu der Peripherie.


Anatomie der HWS

Wirbelsäule: Die HWS besteht aus sieben Wirbeln, fünf davon (C3–C7) haben den gleichen schematischen Aufbau wie die restlichen Wirbel der Wirbelsäule, während zwei (C1–C2) eine andere Bauform aufweisen.

Anatomie der Halswirbelsäule

Fig 1
Die Gesamtheit aller Halswirbel bildet die HWS und ist die knöcherne Abstützung des Halses. Die Beweglichkeit wird durch Zwischenwirbelverbindungen wie Scheiben, Facetten und Bänder gewährleistet. Die Rotation des Kopfes wird durch die besondere anatomische Form der ersten zwei Wirbel (C1/C2) – Atlas (C1) und Axis (C2) – ermöglicht, während die Beugung, Streckung und Seitwärtsneigung in der unteren HWS ausgeführt werden.

Beugung / Streckung

Fig 2

C1/2 Rotation

Fig 3
Der Kanal der Halswirbelsäule setzt sich aus Wirbelbögen zusammen, die durch Ligamenta flava (Zwischenbogenbänder) verbunden sind. Zusammen mit den ventral gelegenen Wirbelkörpern und den Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben) bildet sich ein Kanal mit seitlichen Öffnungen. Durch diesen Kanal verläuft das Rückenmark. Nervenwurzeln verlassen rechts und links das Rückenmark, und gelangen so zu den oberen Extremitäten.

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PATHOLOGIE DER HALSWIRBELSÄULE

DIE JUGENDLICHE HALSWIRBELSÄULE

Angeborene Pathologien

C1/2 (atlantoaxiale) Instabilität
Die pathologische Entwicklung des Dens axis ist der Ausgangspunkt einer Instabilität im atlantoaxialen Segment. Diese kann entweder als ein Ausbleiben der Entwicklung dieses Körperteils (Aplasia) oder als ein isoliertes Ossiculum (Os odontoideum) auftreten. Diese Erkrankungen führen zu einer erhöhten Bewegungsspanne oder einer Sublaxation zwischen dem Axis und Atlas, die wiederum zu sich wiederholenden Traumen und Verletzungen der Wirbelsäule führen können.

Diagnose: Diese Erkrankung kann mittels Röntgenaufnahmen des Halses bei Beugung/Streckung, mittels Computer-Tomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) festgestellt werden.

Behandlung: Therapeutische Optionen bei schwerwiegender atlantoaxialer Instabilität bei Kindern, wie von den Mitgliedern von SSE gesehen, umfassen:

Spezialisten-Meinungen:
1) Bevorzugte Behandlung bei fixierter Rotationssubluxation
Nicht-operativ

9 Stimmen
Operativ, falls nicht-operative Behandlung erfolglos

33 Stimmen
Operativ

8 Stimmen
Total: 50 Spezialisten haben die Frage beantwortet
2) Bevorzugte Behandlung bei atlantoaxialer Subluxation/Instabilität
Nicht-operativ

3 Stimmen
Operativ, falls nicht-operative Behandlung erfolglos

17 Stimmen
Operativ

27 Stimmen
Andere

2 Stimmen
Total: 49 Spezialisten haben die Frage beantwortet
3) Operative Fixierung der fixierten Rotationssubluxation
Draht C1/2

13 Stimmen
Schrauben C1/2

33 Stimmen
Keine interne Fixierung

1 Stimmen
Total: 48 Spezialisten haben die Frage beantwortet
4) Operative Fixierung der fixierten Rotationssubluxation
Mit Darmbein

33 Stimmen
Mit allogenen Knochen

11 Stimmen
Mit Knochenersatz (z.B. Hydroxylapatit)

3 Stimmen
Morphogenetische Knochenproteine

0 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet


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DIE ERWACHSENE HALSWIRBELSÄULE


Die Rückbildung kann zu schmerzhaften Veränderungen der Anatomie führen. Osteoarthritis der Facettengelenke und degeneratives Bandscheibensyndrom sind die häufigsten Erkrankungen. Eine Beeinträchtigung der Nervenwurzel oder des Spinalkanals (Wirbelkanals) kann aus der Bildung von Osteophyten oder einer Verdickung und Kalzifizierung der Bänder resultieren. Kyphotische Deformität der Halswirbelsäule mit fortlaufenden statischen Problemen können in fortgeschrittenen Stadien die Folge sein.

Schmerzhaftes Facettensyndrom

Diese Erkrankung geht mit überwiegend axialem Schmerz einher und entsteht aus Osteoarthritis der Zwischenwirbelgelenke (Facetten). Das Vorkommen eines “Facettensyndroms” als pathologischer Befund ist umstritten. Diagnose: Diese Erkrankung kann durch klinische Untersuchungen, bildgebende Verfahren (degenerative Veränderungen der Facetten) und lokale Infiltration festgestellt werden.

Invasive Diagnostik

Fig 4
Behandlung: Prothesen für Facettengelenke, wie die für Hüften und andere Artikulationen des Körpers, sind noch nicht erhältlich. Das Ziel der Behandlung ist deshalb die Eliminierung des Schmerzes durch Immobilisierung des betroffenen Segments.

Dauerhafte Stabilität nach operativer Versteifung (Fusion)

Fig 5

Fixierung von C1/C2 (atlantoaxial): Schrauben

Fig 6

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BANDSCHEIBENSCHMERZ

Schmerz, der von einer oder mehreren Bandscheiben in der Halswirbelsäule ausgeht, kann zu einem quälenden axialen Schmerz führen. Der Schmerzmechanismus von einer solchen Bandscheibe ist noch nicht hinreichend erforscht. Es wird angenommen, dass Trauma, Degeneration oder sonstige negativen Faktoren, die die Integrität der Bandscheibe beeinflussen, zu einem schmerzhaften Halswirbelsäulensyndrom führen kann.

Diagnose: Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchungen, bildgebende Verfahren (vorwiegend MRT) und Diskographie.

Behandlung: Das klassische Verfahren bei Bandscheibenschmerzen ist die Immobilisierung des schmerzhaften Segments. Die Fusion erfolgt in der Regel durch einen anterioren Eingriff, wobei die schmerzhafte Bandscheibe entfernt und durch einen gewebeverträglichen Abstandhalter, sog. Spacer, (mit oder ohne Fixierung der Platte) ersetzt wird.

Halswirbelsäule: Dekompression des Wirbelkanals

Fig 7
Neuere Methoden vermeiden die Immobilisierung des Segments durch den Einsatz von Prothesen. Die Schmerzquelle kann somit beseitigt werden, ohne dass auf die (physiologische) Beweglichkeit des Segments verzichtet werden muss. Klinische Erfahrungen mit Prothesen sind noch nicht ausreichend vorhanden (Stand 2005). Vorstudien zeigen auf, dass Bandscheibenprothesen kurz- bis mittelfristig ähnliche Ergebnisse hervorbringen, wie bei operativen Versteifungen.

Künstliche Bandscheibe in der Halswirbelsäule

Fig 8
Spezialisten-Meinungen:
5) Bevorzugte Behandlung bei axialem Nackenschmerz, welcher als Facettenschmerz diagnostiziert wird (aufgrund von Symptomen, positiver Reaktion auf diagnostische Facetteninfiltration und bildgebenden Verfahren)
Nur nicht-operativ

20 Stimmen
Operativ, falls nicht-operative Behandlung erfolglos

14 Stimmen
Facettenblock

16 Stimmen
Andere

1 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet
6) Bevorzugte Intervention bei axialem Nackenschmerz, welcher als Facettenschmerz diagnostiziert wird
Anteriore interkorporelle Fusion

17 Stimmen
Bewegungserhaltende Methoden (Bandscheibenprothesen)

2 Stimmen
Posteriore Fusion

10 Stimmen
Andere

18 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet
7) Bevorzugte Behandlung bei axialem Nackenschmerz, welcher als Bandscheibenschmerz diagnostiziert wird (aufgrund von Symptomen, positiver Reaktion auf diagnostische Diskographie, bildgebenden Verfahren)
Nur nicht-operativ

14 Stimmen
Operativ, falls nicht-operative Behandlung erfolglos

33 Stimmen
Andere

0 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet
8) Bevorzugte Intervention bei axialem Nackenschmerz, welcher als Bandscheibenschmerz diagnostiziert wird
Anteriore interkorporelle Fusion

23 Stimmen
Bandscheibenprothesen

11 Stimmen
Perkutane Massnahmen innerhalb der Bandscheibe

0 Stimmen
Posteriore Fusion

1 Stimmen
Andere

11 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet
9) Bevorzugte Massnahme beim anterioren interkorporellen Bandscheibenersatz der HWS
Autologer Knochen (z.B. Beckenkamm)

10 Stimmen
Knochenzement

0 Stimmen
Massgefertigte Cages (z.B. aus Titan, PEEK, Hydroxylapatit), kein autologer Knochen

17 Stimmen
Cages kombiniert mit autologem Knochen

13 Stimmen
Cages mit morphogenetischen Knochenproteinen, usw.

2 Stimmen
Andere

5 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet
10) Bevorzugte Massnahme bei interner Fixierung bei interkorporellen Fusion der HWS
Keine interne Fixierung

4 Stimmen
Häufige Anwendung von Platten

21 Stimmen
Platten nur bei Interventionen mit mehreren Segmenten

20 Stimmen
Andere

2 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet


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NEUROKOMPRESSION DER HWS

Genau wie in der Lendenwirbelsäule, kann es auch in der Halswirbelsäule zu einem Bandscheibenvorfall (Prolaps) bzw. einer Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) kommen. Zudem können mit der Zeit Osteophyten (knöcherne Appositionen) aufgrund von degenerativen Veränderungen in Teilen der Halswirbelsäule entstehen. Beide Erkrankungen können den Druck auf den Spinalnerv oder das Rückenmark erhöhen. Je nachdem, wo die Kompression auftritt, tauchen die klinischen Symptome als radikuläre (Spinalnerv) oder myelopathische (Rückenmark) Beschwerden auf. Eine Kompression, die ausschliesslich durch ausgetretenes Bandscheibenmaterial (in der Regel akut) verursacht wird, heisst "soft hernia", während eine Kompression durch Osteophyten (oder in Kombination mit Bandscheibenmaterial) meist chronisch ist und "hard herniation" genannt wird.

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BANDSCHEIBENPROLAPS IN DER HALSWIRBELSÄULE

Fig 9

Magnetresonanz eines medianen Bandscheibenprolapses in der Halswirbelsäule

Fig 10

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RADIKULÄRE SYMPTOME

Radikuläre Symptome bei Bandscheibenmaterial/Osteophyten
Je nachdem, welche Nervenwurzel betroffen ist, kann Schmerz, Sensibilitätsstörungen oder Muskelschwäche im entsprechenden Segment auftreten.
Fig 11
Diagnose: Radikuläre Symptome können durch eine Evaluierung des Krankheitsverlaufs, eine klinische Untersuchung, bildgebende Verfahren (CT und MRT) und durch neurologische Untersuchungen diagnostiziert werden.

Behandlung: Das Ziel der operativen Behandlung besteht in der Befreiung der Nervenwurzel vom Druck, indem die vorgewölbte Bandscheibe bzw. das Knochenmaterial entfernt wird. Konservative Methoden mit entzündungshemmenden Mitteln und Muskelübungen können auch erfolgreich sein.

Spezialisten-Meinungen:
11) Bevorzugte Behandlung bei radikulären Symptomen in der HWS (Bandscheibe/Osteophyt)
Nicht-operativ

1 Stimmen
Operativ nur bei Bandscheibenprolaps

1 Stimmen
Nicht-operativ solange kein Muskeldefizit

2 Stimmen
Operativ bei neurologischen Defizit(en) (sensorisch oder motorisch)

10 Stimmen
Operativ, wenn Symptome (Schmerzen) gegen nicht-operative Massnahmen resistent sind

31 Stimmen
Operativ, wenn bildgebende Verfahren und Symptome korrelieren (Schmerzen und/oder Neurologie)

15 Stimmen
Andere

1 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet
12) Bevorzugte interventionelle Behandlung bei Kompression durch Bandscheibenmaterial (soft hernia)
Perkutane Massnahmen (z.B. durch mechanische Entfernung der Bandscheibe, Laser)

0 Stimmen
Entfernung der Bandscheibe (ohne Fusion)

4 Stimmen
Entfernung der Bandscheibe mit anteriorer interkorporellen Fusion

31 Stimmen
Ersatz durch Bandscheibenprothese

11 Stimmen
Andere

1 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet
13) Bevorzugte interventionelle Behandlung bei Kompression durch Osteophyten (und Bandscheibenmaterial) (hard oder mixed herniation)
Perkutane Massnahmen (z.B. durch mechanische Entfernung der Bandscheibe, Laser)

0 Stimmen
Entfernung der Bandscheibe (ohne Fusion)

3 Stimmen
Entfernung der Bandscheibe mit anteriorer interkorporellen Fusion

42 Stimmen
Ersatz durch Bandscheibenprothese

2 Stimmen
Andere

0 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet


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KOMPRESSION DES RÜCKENMARKS MIT MYELOPATHIE (SPINALKANALSTENOSE)

Der Wirbelkanal kann durch das ihn umgebende Gewebe verengt werden, was zu einer Kompression des Myelons führt. Ausser bei Verletzungen handelt es sich um eine chronische und langsame Degeneration. Manchmal erkennt der Patient die Symptome nicht gleich bei Ausbruch. Stenose und Kompression werden erst dann entdeckt, wenn Nackenschmerzen auftreten oder bildgebende Verfahren für andere Zwecke eingesetzt werden. Dies erschwert die Wahl der Behandlung. In solchen Fällen ist eine operative Behandlung, wie z.B. eine Verbreiterung des Wirbelkanals, eine prophylaktische Massnahme. In fortgeschrittenen Stadien ist das Myelon stark beschädigt und die Symptome der Myelopathie sind für Patient und Arzt erkennbar.

Spinalkanalstenose der HWS (Querschnitt)

Fig12

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DEKOMPRESSION IM WIRBELKANAL DER HWS

Fig 13
Vgl. Abbildung 7

Halswirbelsäule: Dekompression des Wirbelkanals

Fig 7
Diagnose: Eine Verengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose) kann durch bildgebende Verfahren (CT und MRT) festgestellt und bestätigt werden. Dieses Verfahren reicht jedoch für die Diagnose von Myelopathie nicht aus, da diese eine klinische oder neurophysiologische Diagnose voraussetzt. Bei der Wahl der optimalen Behandlung sind folgende zwei Faktoren zu berücksichtigen: klinische Symptome sowie Untersuchungsergebnisse des bildgebenden Verfahrens. Die Entscheidung, eine Operation durchzuführen, wird auch durch die Anzahl der Stenosesegmente beeinflusst.

Behandlung: Die Wahl des richtigen Zeitpunkts ist ein wichtiger Faktor bei dekompressiven Verfahren.

Spezialisten-Meinungen:
14) Bei Spinalkanalstenose mit Nackenschmerzen und subjektiven Symptomen ohne neurologischen Zeichen von Myelopathie, empfehle ich
Keine Operation

3 Stimmen
Dekompressive Operation

10 Stimmen
Erst operieren beim Auftreten von neurologischen Symptomen

34 Stimmen
Total: 48 Spezialisten haben die Frage beantwortet
15) Das Ziel einer operativen Behandlung ist die Dekompression des Rückenmarks. Meine bevorzugte operative Massnahme ist
Posteriore Laminoplastie/Laminectomie als Standardverfahren

2 Stimmen
Anteriore Dekompression (Diskektomie, Korpektomie) als Standardverfahren

9 Stimmen
Anterior/posterior kombiniert

0 Stimmen
Anterior/posterior je nach Anatomie des Patienten

36 Stimmen
Total: 47 Spezialisten haben die Frage beantwortet

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EUROSPINE, February 2007

  

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